Eine Woche voller Begeisterung/Part II

Moin, Moin!

In diesem Blogeintrag möchte ich Euch von meinem zweiten Seminar erzählen.  Das Seminar fand in Neresheim  inmitten einer alten Klostenanlage statt.  Wir haben uns um 14:00 Uhr vor Ort getroffen. Ich war froh alle anderen zu sehen, obwohl ich ehrlich gesagt keinen Bock hatte, zu dem Seminar zu fahren.  Das  zweite Seminar  trug den Titel „Me, myself and I – Identität und Persönlichkeit“, und der  ist und bleibt für mich aktuell.  Es wurden folgende Workshop angeboten: Malerei/Zeichnen, Musik, Fotografie, Poetry  Slam und Aktionskunst.  Ich habe Aktionskunst gewählt, weil ich keine Ahnung hatte, was es bedeutet, was man damit machen kann und was es für eine Art von der Kunst ist.

Damit es klarer für euch ist, was Aktionskunst bedeutet, habe ich dieses Zitat im Internet gefunden:

„Aktionskunst vereint verschiedene künstlerische Strömungen des 20. Jahrhunderts in sich. Sie entwickelte sich aus den Bereichen Choreografie, experimentelles Theater und Musikaufführung. Konkrete Handlungen – Aktionen – des Kunstschaffenden werden an die Stelle von gegenständlichen Kunstwerken wie Bildern oder Skulpturen gerückt. Das Tun des Künstlers dient somit als Selbstzweck. Aktionskunst reicht von Performances über mediale Ausdrucksformen wie Video, Fotografie etc. bis hin zu Anleihen aus den klassischen Kunstrichtungen Malerei und Bildhauerei, aber auch musikalische Ausdrucksformen werden genutzt. Sie ist anderen Kunstformen gegenüber oftmals nur schwer abzugrenzen, da sie sich auch immer wieder an deren Elementen bedient.“

Das bedeutet, dass wir alles gemacht haben, was wir wollten: eine Collage, eine Performance, ein Video aufgenommen und Fotos gemacht. Sogar ein Zaun wurde aufgebaut.  Für mich ist Aktionskunst eine Art von der Kunst, bei der man seine Idee  mit verschiedenen  Ausdrucksformen verwirklichen und auf der Zuschauer beeinflussen kann.

Jeden Tag haben wir was Neues gemacht: am ersten Tag – eine Collage zu einem bestimmten Thema, am zweiter Tag –  die Performance „ Wir schaffen dich“ und einen  Zaun „Wir sehen dich“. Am dritten Tag haben wir Videos und Fotos mit dem Titel „Was siehst du?“ aufgenommen. Am vierten Tag war eine Installation über den unnötigen Konsum.  Unser Team hieß: WSD – Wir suchen dich. Wir sehen dich. Was soll das?

Die Woche ist sehr schnell vergangen. Es war sehr spannend, interessant und motivierend. Du kannst dir gerne Fotos anschauen und falls du irgendwelche Fragen hast, melde dich bei mir. Wir können uns eigene Projekte, eine eigene Aktionskunst ausdenken.

Ich freue mich, wenn du das alles gelesen hast und du es interessant gefunden hast. Irgendwann kannst du  vielleicht auch die Frage beantworten: Wer bin ich?  FSJ-Kultur kann dir helfen,  was du in der Zukunft machen möchtest. Natürlich, wenn du dein Leben mit der Kunst verbinden möchtest.

Ich wünsche dir einen guten Start in Woche!

Liebe Grüße,

deine Evgenia/Yevheniia

 

 



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